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Autorenplausch zum Gefrorenen Lachen

Daniela Höhne hat mir auf ihrem wunderschönen Blog „Verlorene Werke“ die Gelegenheit gegeben, mal aus dem Nähkästchen zu plaudern. Hier geht es zum Artikel.

(7) Comments
  • Marny says:

    Ein schönes Geplauder, über Bühnenzauber im Allgemeinen und dein Buch im Besonderen. 🙂 Und… ich löchere dich mal wieder mit einigen Fragen:

    Was sind denn Tick-Tacks?
    Was fasziniert dich an Shakespeare? Hast du ein Lieblingsstück oder eine Lieblingsszene?
    Was versteckt sich hinter deiner verkappten Coulrophobie?
    Und was genau sind Haikus?
    Werden Gadshill, Archidamus und Chiron vielleicht irgendwann von ihren Abenteuern berichten? Welcher von ihnen könnte sich auf dem Cover zeigen? Oder keiner, oder alle?

    Liebe Grüße
    Marny
    (die sich fragt, wie das nur soviele Fragen werden konnten…)

  • Susanne says:

    Zu Hülf. *g*
    Liebe Marny, ich habe doch deine anderen Fragen noch nicht mal beantwortet …
    Tick-Tacks. Menschen, die einmal einen eigenen Willen hatten, aber jetzt haben sie einen Schlüssel im Rücken. Und sie ticken.
    Shakespeare ist Gott. (Wie Gaiman.) Ich liebe seine Komödien, ich bin ein Macbeth-Fan, ich finde den „Sommernachtstraum“ jedesmal wieder umwerfend, wenn ich ihn lese – nein, ich hab kein Lieblingsstück. Viel Lärm um Nichts? Der Sturm? Ach. Alles toll. Bei Shakespeare gibt es Helden und Bösewichte, Tragik und große Liebe, großartige Schurken und Narren. Die Narren sind das Beste.
    Die verkappte Coulrophobie … ich habe keine Angst vor Clowns. Ich war schließlich selbst mal einer. 🙂 Ich mag sie nur nicht besonders. Sie sind dunkel, gefährlich, böse. Und verstecken das hinter einer grinsenden Maske. 😉
    Haikus. Eine sehr komprimierte Form, Gedichte zu schreiben. Wikipedia behauptet, das wären die kürzesten Gedichte der Welt.
    Der Gargoyle auf dem Cover ist am ehesten Archidamus. Und ich liebe die drei. Wahrscheinlich tauchen sie irgendwann noch mal in einem meiner Bücher auf.
    So, jetzt lass mich weiterarbeiten. 🙂

  • Marny says:

    Oooh, schon Antworten! Dankeschön – dir kam wohl keiner zu Hilfe? 😉 Ich weiß, manchmal kann ich echt schlimm sein… *schäm*

    Shakespeare und Gaiman sind also deine Götter. 🙂 Gelesen habe ich von beiden noch nichts, aber zumindest zwei Shakespeare-Stücke im Theater gesehen: „Der Sturm“ (der mich wirklich mitgerissen hat) und „Romeo & Julia“ (das war scheinbar eine eher moderne Aufführung, viele ältere Besucher sind früher gegangen – mir haben da vor allem die Wortspielereien gefallen). Und Schurken? Jetzt hab ich Kopfkino und muss an wen denken… *g* Oh, und den Film zu „Sternwanderer“ kenne ich natürlich.

    Dann bin ich ja gespannt auf deine Gargoyles – und darauf, wo sie wieder auftauchen. Wer weiß, vielleicht werden sie ja auch zu einer dritten „Gruppe“, die gerne in deinen Romanen auftauchen. Neben Raben und Bibliothekaren. 🙂

    Und jetzt lasse ich dich weiterarbeiten, du hast 2-3 Tage Ruhe vor mir. Wenn meine Bauschmerzen nicht schlimmer werden. Jedenfalls: Genieße es! 😉

  • Susanne says:

    He, Liebelein! Du störst nie. Hab ich gesagt, dass ich Ruhe will? Ah. Was geht mich mein Geschwätz von gestern an. *g*
    Gaiman? Versuch mal was von ihm. „American Gods“ ist echtes Kopfkino.

  • Marny says:

    Huhu! Liebelein. *g* Na, du wolltest doch nur in Ruhe weiterarbeiten. 😉 Ich bin noch hier. Und nicht in Hamburg… *hmpf*
    Jedenfalls liegt „American Gods“ auf meinem SuB. Aber irgendwie haben es „Ausländer“ bei mir seit einiger Zeit sehr schwer. Vielleicht mache ich ja mal wieder eine Ausnahme demnächst… Oder es schwenkt irgendwann komplett und die deutschen Autoren werden zur Ausnahme. 😉

  • Susanne says:

    Hattest du denn wenigstens einen schönen Tag? Ich hoffe es!
    Gib amerikanischen Autoren ruhig mal eine Chance. Sie sind gar nicht so schlecht. 😉

  • Marny says:

    Sehr gemischt… Ich hab mich schön von zwei tollen Büchern ablenken lassen, abends war ich aber ziemlich geknickt. Und die Bauchschmerzen wurden da auch stärker, die Nacht war also fies… Seit ein paar Stunden ist es aber besser, hoffe es bleibt so.

    Ich meinte auch gar nicht, dass amerikanische Autoren schlecht sind. 😉 Aber irgendwie komme ich von den deutschen nicht mehr los… Den neuen Avalon-Roman möchte ich aber unbedingt lesen. Und ich mag die Romane von Patricia McKillip, da habe ich auch noch einige vor mir. Und überhaupt, ich habe viiiele Ausländer bei mir im Regal stehen, ein paar sind auch gelesen. 😉 Guckst du hier: http://www.fantastische-buecherwelt.de/?p=3473

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