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Projekt Armageddon – die Leseprobe und das Gewinnspiel

Demnächst ist auch das Printbuch käuflich zu erwerben, ich habe soeben den „Proof“ bestätigt. Amazon benötigt immer ein paar Stunden, bis es auch im System auftaucht. Ich gebe Meldung!

Und hier ist die Leseprobe (epub).
Hier die Leseprobe als mobi.
Viel Vergnügen damit!

(Wie schon irgendwo erwähnt: Wer das Printbuch ersteht, bekommt von mir das E-Book gratis dazu. Und wer mit dem mobi-Format für den Kindle nichts anfangen kann, kann sich bei mir den Umtausch ins Epub abholen. Mail an mich!)

Es gibt übrigens was zu gewinnen: Facebook – meine Seite.

Und weil ja nicht alle auf Facebook herumlaufen: Wer einen Hinweis auf Projekt Armageddon auf sein Blog/seine Webseite packt und mir einen Link als „Beweis“ schickt, kommt in den Lostopf. Ich verlose Papier- und E-Books, Wünsche dürfen hierbei geäußert werden.

Projekt Armageddon

Die Vorarbeiten gehen ihrem Ende entgegen. Der Tag der Premiere steht bevor.

Ich formatiere gerade an der Leseprobe herum – wer also einen Reader sein eigen nennt, darf sich freuen. Es gibt einen dicken Happen Buch vorab zu begutachten.

Bei Interesse bitte einen Kommentar hinterlassen oder mir eine Mail schicken. (Mit dem gewünschten Format: Epub oder mobi)

… und dann gibt es da noch einen schönen Buchtrailer, den die talentierte Simone gebastelt hat:

Aufräumarbeiten

Immer, wenn ich ein Manuskript an den Verlag geschickt habe, steht das große Aufräumen an. Alles ist ein einziges Chaos: Mein Schreibtisch, der Computer, mein Seelenleben.
Ja, es trennt sich schwer, auch wenn der Anstieg zum Ende diesmal ein steiler war.
„November“ wird im nächsten Sommer bei arsEdition erscheinen – und es ist wieder mal ganz was anderes.
Ich bin unglaublich gespannt, was die Leserinnen von „Elfensturm“ und „Drachenhaut“ dazu sagen werden. Wahrscheinlich „huch“. 🙂

Ich räume also. Lese all die Mails, die ich noch nicht beantwortet habe, stöbere zwischendurch durch meine Lieblings-Blogs. Und da steht ganz oben das Pantoufle mit seinen wunderbaren Schwarzweiß-Fotografien und der noch wunderschöneren Sprache. Oh, es hat etwas über einen meiner Lieblingsschriftsteller geschrieben: Kurt Tucholsky. Wie wunderbar. Ich muss unbedingt Schloss Gripsholm noch mal lesen. Der Himmel hier am Niederrhein ist oft auch ganz hoch und blausa.

Und dann erzählt das Pantoufle vom Redaktionskampfhund Oskar, der seinen Jüngsten beim Zelten im Garten vor den wilden Eichhörnern behütet und dann … bleibt mir für ein paar Sekunden die Luft weg und ich lese mit angehaltenem Atem weiter.

Bitte, ihr auch. Hier: Die Schrottpresse

Jetzt muss ich aber weiter aufräumen. Und damit ihr auch alle etwas zum Drauf-Freuen habt: Ich bin in der Schlusskurve. „Projekt Armageddon“ wird demnächst die Bühne betreten. Sobald ich rausgefunden habe, wie ich einen Schriftzug quer auf ein Coverbild bekomme … (die Autorin ist grafikblond.)